Myriam Prull

Gewinnerin "Büro"

Myriam Prull


9. Semester Architektur an der FH Köln
Gewinner Büro

Konzept

  • Grundidee: Gestaltung der Oberfläche wie ein „Scrabble-Spiel“
  • hinter dem ersten und letzen Buchstaben des Wortes ist jeweils ein Sensorpunkt zur Steuerung der Raumfunktionen hinterlegt
  • Formatvarianten: 70 x 140 mm oder 70 x 70 mm
  • Hintergrundfarbe variabel gestaltbar zur Anpassung an Rahmen und Raum

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Begründung Jury


Der ausgezeichnete Entwurf kombiniert in idealer Weise Innovation und Tradition bei der Gestaltung eines neuen Schalter-Programms.
Die Sensortechnik ist dabei die Grundlage für eine bestechend einfache und klare Oberflächengestaltung. Diese Technik ermöglicht es, den Schalter nicht wie bisher in einzelne, von einander abgesetzte Elemente zu unterteilen, sondern eine zusammenhängende Schalteroberfläche, ein gestaltetes ‚Ganzes’ auszubilden.
Die Reduktion auf das Wesentliche eines Schalters, nämlich ‚dienendes’ und nicht raumbestimmendes Element zu sein, wird bei dem prämierten Entwurf auf überzeugende Weise umgesetzt.
Dazu gehört auch der Vorschlag, die einzelnen Raumbereiche durch eine klar lesbare Beschriftungstypologie auf der Schalteroberfläche zu kennzeichnen. Das vorgeschlagene Schriftbild wird allerdings von dem Preisgericht kritisiert, hier bedarf es der Überarbeitung.
Die Arbeit wird einstimmig mit dem 1. Preis in der Kategorie ‚Büro’ ausgezeichnet.

Prof. Helmut Kleine-Kraneburg
Gruber Kleine-Kraneburg Architekten als Vertreter der Jury
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