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Gewinnerin "Büro"Myriam Prull9. Semester Architektur an der FH Köln |
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Konzept
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Begründung JuryDer ausgezeichnete Entwurf kombiniert in idealer Weise Innovation und Tradition bei der Gestaltung eines neuen Schalter-Programms. Die Sensortechnik ist dabei die Grundlage für eine bestechend einfache und klare Oberflächengestaltung. Diese Technik ermöglicht es, den Schalter nicht wie bisher in einzelne, von einander abgesetzte Elemente zu unterteilen, sondern eine zusammenhängende Schalteroberfläche, ein gestaltetes ‚Ganzes’ auszubilden. Die Reduktion auf das Wesentliche eines Schalters, nämlich ‚dienendes’ und nicht raumbestimmendes Element zu sein, wird bei dem prämierten Entwurf auf überzeugende Weise umgesetzt. Dazu gehört auch der Vorschlag, die einzelnen Raumbereiche durch eine klar lesbare Beschriftungstypologie auf der Schalteroberfläche zu kennzeichnen. Das vorgeschlagene Schriftbild wird allerdings von dem Preisgericht kritisiert, hier bedarf es der Überarbeitung. Die Arbeit wird einstimmig mit dem 1. Preis in der Kategorie ‚Büro’ ausgezeichnet. Prof. Helmut Kleine-Kraneburg Gruber Kleine-Kraneburg Architekten als Vertreter der Jury |

